Online-Vorschau: Psychische Belastungen digital erfassen
Onlineumfragen machen die psychische Gefährdungsbeurteilung auch in dezentralen Organisationen gut umsetzbar: per Link erreichbar, mobil ausfüllbar und mit geringem organisatorischem Aufwand durchführbar.
- Einfach einladen: Link per E-Mail, Intranet oder QR-Code teilen, je nachdem, wie Sie Mitarbeitende am besten erreichen.
- Zielgerichtet abfragen: Passende Antwortoptionen und klar strukturierte Themenblöcke helfen dabei, relevante Belastungsfaktoren systematisch sichtbar zu machen.
- Schnell weiterarbeiten: Antworten liegen digital vor und lassen sich zeitnah für Auswertungen, Maßnahmenplanung und interne Dokumentation nutzen.
Papierfragebogen: bewährtes Format für Teams vor Ort
Papierfragebögen sind eine verlässliche Option, wenn Sie Mitarbeitende direkt im Betrieb, in Einrichtungen oder an einzelnen Standorten erreichen möchten.
- Einfach ausgeben und leicht eingesammelt: In Teamsitzungen, Workshops oder vor Ort ausgeben und gesammelt zurückführen, ohne technische Hürden.
- Auf einen Blick verständlich: Übersichtlich gegliedert, mit klaren Antwortbereichen und gut erkennbaren Skalen, damit Mitarbeitende den Bogen sicher und anonym ausfüllen können.
- Flexibel kombinieren: Ideal als Ergänzung zur Onlineumfrage, um unterschiedliche Arbeitsbereiche, Schichtmodelle oder Teilnahmegewohnheiten abzudecken.
Überblick: Inhalte, Ziele und Einsatzmöglichkeiten
Eine psychische Gefährdungsbeurteilung unterstützt Organisationen dabei, Belastungen am Arbeitsplatz strukturiert zu erkennen und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Personen, sondern Arbeitsbedingungen, die sich auf Gesundheit, Motivation und Zusammenarbeit auswirken können. Dazu gehören unter anderem Arbeitsmenge, Handlungsspielräume, Kommunikation, Führungsverhalten, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung sowie der Umgang mit Veränderungen.
Unsere Fragebogenvorlage „Psychische Gefährdungsbeurteilung“ hilft Ihnen, Rückmeldungen von Mitarbeitenden systematisch zu erfassen, Ergebnisse nachvollziehbar auszuwerten und relevante Handlungsfelder sichtbar zu machen. So können HR, BGM, Arbeitsschutz und Führungskräfte fundierte Entscheidungen treffen und Verbesserungen gezielt anstoßen.
Ziele der Befragung
- Psychische Belastungsfaktoren strukturiert erfassen und als Grundlage für die Gefährdungsbeurteilung nutzbar machen.
- Konkrete Handlungsfelder ableiten, zum Beispiel zu Arbeitsorganisation, Kommunikation, Führung oder Ressourcen.
- Relevante Belastungsschwerpunkte in Organisationseinheiten erkennen, damit Maßnahmen dort ansetzen, wo Arbeitsbedingungen verbessert werden können.
- Ursachen besser verstehen, weil Freitextfelder neben den Bewertungen konkrete Hinweise und Einordnungen liefern.
Für wen eignet sich diese Umfrage?
- HR-Verantwortliche, die psychische Belastungen systematisch erfassen und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen ableiten möchten.
- BGM-Teams und Arbeitsschutzbeauftragte, die eine strukturierte Grundlage für Prävention, Analyse und Maßnahmenplanung benötigen.
- QM-Verantwortliche, die Befragungsergebnisse nachvollziehbar dokumentieren und in bestehende Qualitätsprozesse einbinden möchten.
- Führungskräfte und Organisationsverantwortliche, die Belastungsfaktoren in ihren Teams besser verstehen und gezielt verbessern wollen.
- Öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Kliniken, soziale Einrichtungen und größere Unternehmen, die unterschiedliche Arbeitsbereiche einheitlich befragen möchten.
Die Vorlage ist allgemein gehalten und kann für verschiedene Organisationsformen, Standorte und Tätigkeitsbereiche direkt übernommen oder bei Bedarf in evasys angepasst werden.