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Flur in einem Pflegeheim mit Person im Rollstuhl, helle Umgebung und Aufenthaltsbereich im Hintergrund

Angehörigenbefragung im Pflegeheim: Wie Sie Vertrauen stärken und Beschwerden früh abfangen

Leitfaden für Leitung und Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen: Angehörigenfeedback praxistauglich planen, DSGVO-sicher durchführen und Ergebnisse in konkrete Verbesserungen übersetzen.

Angehörigenbefragung im Pflegeheim: Wie Sie Vertrauen stärken und Beschwerden früh abfangen 

Im Briefkasten Ihrer Einrichtung liegt ein Rückumschlag. Es ist die Angehörigenbefragung. Jemand vergibt bei der Frage zur Kommunikation zwei von fünf Punkten. Im Freitext steht: „Ich erfahre Änderungen oft zu spät.“ Solche Rückmeldungen hören Sie im Alltag selten direkt. In einer Befragung landen sie früh und klar bei Ihnen. 

Genau hier hilft eine Angehörigenbefragung.  Sie schafft einen verlässlichen Kanal für ehrliches Feedback, macht Erwartungen sichtbar und zeigt auf, wo Unzufriedenheit entsteht, bevor sie zur Beschwerde wird. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie eine Angehörigenbefragung im Pflegeheim praxistauglich aufsetzen und sicher auswerten. 

Das Wichtigste in Kürze 

  • Angehörigenbefragungen machen Erwartungen, Unsicherheiten und Kritik früh sichtbar und helfen, Beschwerden gezielt vorzubeugen. 
  • Sie liefern belastbare Daten für das Qualitätsmanagement, insbesondere zu Kommunikation, Betreuung und Alltagserleben. 
  • Vertrauen entsteht, wenn Ergebnisse transparent kommuniziert und konkrete Verbesserungen sichtbar umgesetzt werden. 
  • Entscheidend für den Erfolg sind klare Ziele, ein verständlicher Fragebogen, echte Anonymität und ein fester, wiederholbarer Ablauf. 

Warum Angehörigenbefragungen im Pflegeheim so wichtig sind 

Die Entscheidung für ein Pflegeheim ist für Familien mit vielen Emotionen verbunden. Angehörige achten besonders auf eine wertschätzende Kommunikation, den Umgangston im Alltag und die wahrgenommene Lebensqualität. Sie suchen Orientierung und Sicherheit. Eine systematische Angehörigenbefragung macht genau das sichtbar und sendet ein klares Signal: Wir hören zu und wir handeln. 

Das bringt Ihnen regelmäßiges Angehörigenfeedback: 

Ganzheitlicher Blick auf Qualität

Angehörige bewerten auch Themen wie Atmosphäre, Erreichbarkeit, Verpflegung und Information. 

Mehr Offenheit bei anonymer Teilnahme

Kritische Punkte kommen eher auf den Tisch, wenn keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. 

Bessere Vorbereitung auf Prüfungen

Sie erkennen Schwachstellen früh und dokumentieren Verbesserungen nachvollziehbar. Das unterstützt Sie auch im Kontext von Prüfungen durch den Medizinischen Dienst (MD). 

Lesetipp: Wenn Sie Qualitätsprüfungen gezielt vorbereiten möchten, lesen Sie auch: Qualitätsprüfungen im Pflegeheim erfolgreich bestehen mit gezielten Bewohnerbefragungen 

Was Angehörige von Pflegeeinrichtungen wirklich erwarten 

Angehörige kommen mit klaren Erwartungen in Ihre Einrichtung. Dazu zählen nachvollziehbare Abläufe, verständliche Informationen und der Eindruck, dass Betreuung und Alltag gut organisiert sind. Bilden Sie diese Erwartungen im Fragebogen gezielt ab, statt nur allgemein nach „Zufriedenheit“ zu fragen. 

 Ein bewährter Bezugspunkt ist die Weisse Liste der Bertelsmann Stiftung. Dort finden Sie ein praxisorientiertes Muster zu Angehörigenbefragung in der stationären Altenpflege. Der Vorteil: Es konzentriert sich auf Themen, die Angehörige realistisch beurteilen können. So messen Sie gezielt und vergleichbar, statt nur allgemeine Stimmungen einzusammeln. 

In der Praxis drehen sich Rückmeldungen häufig um vier Bereiche: 

Infografik mit Text ‚Wohlbefinden sichtbar machen‘ und Icon einer Person mit Herz-Symbol; Hinweis auf Appetit, Stimmung und Schlaf.

1) Wohlbefinden und Lebensqualität: Angehörige achten zuerst darauf, ob es der pflegebedürftigen Person sichtbar gut geht. Fragen Sie deshalb konkret nach beobachtbaren Signalen wie Appetit, Stimmung und Schlaf. Hilfreich sind alltagsnahe Formulierungen wie „Wirkt die Person nach Besuchen entspannt“ oder „Fühlt sie sich morgens gut begleitet“. 

Infografik mit Text ‚Individuell begleiten‘ und Icon einer Hand mit Person-Symbol; Hinweis auf Gewohnheiten, Privatsphäre und Ansprechpersonen.

2) Individuelle Betreuung: Angehörige wünschen sich verlässliche Bezugspersonen, Zeit und Respekt für Gewohnheiten und Privatsphäre. Greifen Sie das im Fragebogen auf, indem Sie nach bekannten Vorlieben fragen, zum Beispiel Essgewohnheiten, feste Rituale oder religiöse Bedürfnisse. Halten Sie wichtige Hinweise anschließend kurz fest, etwa in einer „Was ist mir wichtig“Übersicht in der Dokumentation. 

Infografik mit Text ‚Teilhabe ermöglichen‘ und Icon einer Person mit Checkliste; Hinweis auf passende Angebote und Einblick in Aktivitäten.

3) Soziale Teilhabe: Aktivitäten und Alltagsgestaltung beeinflussen das Erleben stark. Erkundigen Sie sich, ob Angebote zur Person passen und ob Angehörige Einblicke bekommen. Wenn Rückmeldungen hier Lücken zeigen, helfen oft einfache Maßnahmen wie ein monatlicher Aktivitätsplan am Wohnbereich, Besuchszeiten für Gruppenangebote oder eine unkomplizierte Anmeldung für Ausflüge. 

Infografik mit Text ‚Kommunikation klären‘ und Icon von zwei Personen mit Sprechblase; Hinweis auf Erreichbarkeit, Reaktionszeit und Informationsfluss.

4) Transparente Kommunikation: Klare Ansprechpersonen und regelmäßige Informationen sind für Vertrauen zentral. Fragen Sie nach Erreichbarkeit, Reaktionszeit und Verständlichkeit. Setzen Sie danach feste Kontaktfenster, zum Beispiel eine telefonische Sprechzeit pro Wohnbereich, und informieren Sie proaktiv bei Änderungen, etwa bei Medikamenten, Zimmerwechsel oder Krankenhausaufenthalten. 

Typische Hürden bei Befragungen in der Pflege und wie Sie sie aus dem Weg räumen 

Obwohl Angehörigenbefragungen wichtige Impulse für Qualität und Vertrauen liefern, bleiben sie in vielen Pflegeheimen liegen. Der Grund sind meist dieselben Herausforderungen: 

  • Zu wenig Zeit: Fragebogen erstellen, versenden, Rückläufe nachhalten und auswerten kostet Kapazität. 
  • Knappes Budget: Neue Prozesse konkurrieren mit vielen anderen Aufgaben. 
  • Unsicherheit beim Datenschutz: Wer darf was sehen und wie bleiben Rückmeldungen anonym? 
  • Fehlende Struktur: Excel-Listen und Zettel bringen keine Vergleichbarkeit. 
  • Papier ist Alltag: Viele Angehörige nutzen lieber Papier. Das manuelle Übertragen ist mühsam. 

Damit Sie diese Hürden zügig abbauen, setzen Sie auf diese Lösungen: 

  • Zeitplan: Legen Sie einen festen Zeitpunkt im Jahr fest und reservieren Sie direkt ein kurzes Zeitfenster für Auswertung und Maßnahmen. 
  • Vorlage: Arbeiten Sie mit einem erprobten Fragenpool als Vorlage und passen Sie nur Schwerpunkte an. 
  • Zuständigkeiten: Regeln Sie vorab, wer Rückläufe einsammelt, wer Freitexte prüft und wie Sie Papierantworten ohne Abtippen erfassen. 

So erhalten Sie schnell vergleichbare Ergebnisse und starten nicht jedes Mal bei null. 

Wie Angehörigenbefragungen Vertrauen schaffen 

Angehörige wollen nicht nur gehört werden. Sie wollen sehen, dass Feedback etwas verändert. Das erreichen Sie, wenn Sie Rückmeldungen in konkrete Verbesserungen übersetzen und diese sichtbar kommunizieren. 

Stellen Sie sich vor, mehrere Angehörige schreiben, dass sie Änderungen am Tagesablauf zu spät erfahren. Dann reicht ein Hinweis „Wir nehmen das mit“ nicht aus. Richten Sie stattdessen eine feste Informationsroutine ein, zum Beispiel ein kurzes Wochenupdate am Wohnbereich oder eine Standard-Info bei wichtigen Änderungen. Schon solche kleinen Anpassungen senken den Frust spürbar. 

Auch bei wiederkehrenden Kritikpunkten gewinnen Sie schnell Handlungsspielraum. Häufen sich Rückmeldungen zur Erreichbarkeit, vereinbaren Sie klare Kontaktfenster und nennen Sie eine Stellvertretung. Geht es um Verpflegung, prüfen Sie zwei konkrete Stellschrauben, etwa Portionsgrößen und Zwischenmahlzeiten. Und wenn Angehörige mehr Einblick in Aktivitäten wünschen, veröffentlichen Sie den Monatsplan sichtbar und laden Sie zu einzelnen Angeboten gezielt ein. 

So wirkt eine Befragung auf Angehörige: 

  • Wertschätzung wird konkret: Angehörige können strukturiert Rückmeldung geben, auch ohne Konfliktgespräch. 
  • Anonyme Teilnahme senkt Hemmschwellen: Kritische Punkte kommen früher und klarer. Sie erkennen Muster, bevor sich Ärger festsetzt. 
  • Einbindung wird sichtbar: Sie zeigen, wie Sie Rückmeldungen nutzen. Das schafft Verlässlichkeit. 

Das bedeutet für Ihre Einrichtung: 

  • Weniger Eskalationen: Sie greifen Probleme früh auf und verhindern, dass sie zu Beschwerden oder negativen Bewertungen werden. 
  • Bessere Gespräche: Sie führen Gespräche mit Daten, nicht nur mit Einzelbeispielen. 
  • Mehr Bindung: Transparenz stärkt Vertrauen, auch wenn nicht alles sofort lösbar ist. 

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Angehörige befragen 

Wenn Sie Angehörige befragen, entscheiden klare Regeln, ein zugängliches Format und ein verlässlicher Ablauf darüber, ob Rückmeldungen ehrlich und verwertbar sind. 

Sensible Rückmeldungen brauchen Schutz. Kommunizieren Sie klar, wie Sie mit Daten umgehen. Begrenzen Sie Zugriffe und vermeiden Sie Rückschlüsse auf Einzelpersonen, besonders bei kleinen Gruppen.  

Praktische Schritte: 

  • Fragen Sie nur ab, was Sie wirklich brauchen. Fragen Sie zum Beispiel nicht nach Namen oder Zimmernummern, wenn Sie die Auswertung anonym halten möchten. Arbeiten Sie stattdessen mit allgemeinen Merkmalen wie „Wohnbereich A“ oder „Besuchsfrequenz“. 
  • Erklären Sie Zweck, Zeitraum und Auswertung in einfachen Worten. Nutzen Sie dafür einen kurzen Einladungssatz wie „Wir möchten verstehen, was gut läuft und was wir verbessern können. Die Teilnahme dauert etwa fünf Minuten. Wir werten die Antworten nur zusammengefasst aus.“ 
  • Achten Sie bei Freitexten auf indirekte Hinweise. Gemeint sind Formulierungen wie „Frau X im Zimmer 12“ oder „die Pflegekraft mit den roten Haaren“. Prüfen Sie solche Stellen vor der Auswertung und entfernen Sie identifizierende Details. 

Lesetipp: Für eine klare DSGVO-Formulierung nutzen Sie diesen Leitfaden: Datenschutz bei Umfragen: Checkliste für DSGVO-konforme Befragungen 

Nicht alle Angehörigen nutzen E-Mail oder QR-Code. Manche kommen nur zu festen Besuchszeiten und nehmen sich den Fragebogen lieber auf Papier mit. Geben Sie deshalb zum Beispiel am Empfang einen kurzen Papierbogen mit Rückumschlag aus und hängen Sie parallel einen QR-Code aus, der direkt zur Online-Version führt. So kann jede Person den passenden Weg wählen, ohne dass Sie zwei getrennte Befragungen organisieren.  

Der Nutzen steigt, wenn Sie vergleichen können. Setzen Sie die Befragung deshalb auf einen festen Termin, zum Beispiel jedes Frühjahr. Legen Sie direkt fest, wann Sie auswerten und wann Sie Ergebnisse zurückmelden. Arbeiten Sie mit einem Kernset an Fragen, das Sie jedes Mal gleich lassen, und ergänzen Sie nur ein bis zwei Schwerpunktfragen, etwa zur Erreichbarkeit oder zur Verpflegung. Halten Sie Maßnahmen knapp fest, zum Beispiel „Kontaktfenster pro Wohnbereich eingeführt“ oder „Monatsplan für Aktivitäten sichtbar ausgehängt“, und prüfen Sie bei der nächsten Runde, ob die Bewertungen dazu besser werden. So entsteht ein einfacher Kreislauf aus Befragung, Maßnahme und Nachmessung. 

Angehörigenbefragung im Pflegeheim durchführen: Schritt für Schritt 

Eine Angehörigenbefragung im Pflegeheim liefert nur dann verlässliche und vergleichbare Ergebnisse, wenn Ablauf, Datenschutz und Befragungsformat klar definiert sind und alle Schritte nachvollziehbar ineinandergreifen. 

Schritt 1: Ziele festlegen 

Starten Sie aus Sicht der Angehörigen. Fragen Sie sich: Wo entstehen Unsicherheit, offene Fragen oder Frust. Wählen Sie zwei bis drei Schwerpunkte. So bleibt der Fragebogen kurz und die Teilnahme steigt. 

  • Legen Sie das Ziel fest, zum Beispiel „Informationsfluss verbessern“ oder „Erreichbarkeit klären“. 
  • Priorisieren Sie Themen, die Angehörige wirklich beurteilen können, etwa Kommunikation, Umgangston, Alltagserleben. 
  • Definieren Sie, wie Sie Erfolg messen, zum Beispiel bessere Skalenwerte bei „Ich fühle mich gut informiert“. 

Schritt 2: Fragebogen erstellen 

Formulieren Sie Fragen so, dass Angehörige aus eigener Beobachtung antworten können. So erhalten Sie belastbare Ergebnisse. Halten Sie die Sprache einfach und konkret. 

  • Nutzen Sie kurze Skalenfragen für Vergleichbarkeit. 
  • Ergänzen Sie ein bis zwei offene Fragen für konkrete Hinweise, zum Beispiel „Wo wünschen Sie sich schnellere Informationen“. 
  • Vermeiden Sie Fachbegriffe und prüfen Sie Verständlichkeit mit einer Testperson ohne Pflegehintergrund. 

Schritt 3: Durchführung planen 

Machen Sie die Teilnahme leicht. Kombinieren Sie Online- und Papierformate, damit Sie alle Angehörigen erreichen. Kommunizieren Sie Zweck, Dauer und Anonymität in wenigen Sätzen. 

  • Legen Sie Zeitraum und Kanal fest, zum Beispiel QR-Code am Aushang plus Papierbogen am Empfang. 
  • Formulieren Sie eine kurze Einladung mit klaren Angaben, zum Beispiel: „Die Teilnahme dauert etwa fünf Minuten. Die Auswertung erfolgt anonym.” 
  • Benennen Sie eine Ansprechperson für organisatorische Fragen. 

Schritt 4: Rückläufe sichern und auswerten 

Planen Sie den Rücklauf aktiv. Zwei freundliche Erinnerungen reichen meist. Werten Sie danach thematisch aus, damit Sie schnell Ansatzpunkte finden. 

  • Versenden Sie ein bis zwei Reminder, kurz und wertschätzend. 
  • Prüfen Sie zuerst Bereiche mit hoher Wirkung, zum Beispiel Kommunikation, Erreichbarkeit, Vertrauen. 
  • Lesen Sie Freitexte mit Fokus auf wiederkehrende Auslöser, zum Beispiel „Rückruf kam zu spät“. 

Schritt 5: Ergebnisse zurückspielen und Maßnahmen umsetzen 

Hier entsteht Vertrauen. Kommunizieren Sie verständlich, was Sie gelernt haben. Setzen Sie zwei bis drei Maßnahmen sichtbar um und benennen Sie dafür einen klaren Termin. 

  • Fassen Sie Kernerkenntnisse in wenigen Sätzen zusammen. 
  • Definieren Sie konkrete Maßnahmen, zum Beispiel feste Kontaktfenster oder proaktive Infos bei Änderungen. 
  • Kommunizieren Sie den Zeitplan, zum Beispiel per Aushang oder Kurzinfo an Angehörige. 
  • Geben Sie ein Update-Datum an, wann Sie den Stand erneut teilen. 

Warum ein spezialisierter Partner bei Befragungen im Pflegeheim hilft 

Eine Angehörigenbefragung scheitert selten am Willen. Sie scheitert am Alltag. Papierbögen müssen verteilt, eingesammelt und übertragen werden. Erinnerungen gehen unter. Freitexte brauchen einen Datenschutz-Check. Und am Ende fehlt Zeit für die wichtigste Frage: Was ändern wir jetzt konkret? Ein spezialisierter Partner entlastet Sie genau an diesen Stellen. So gewinnen Sie schneller belastbare Ergebnisse und können Verbesserungen sichtbar umsetzen. 

So unterstützt evasys Ihre Angehörigenbefragung 

Mit evasys setzen Sie Angehörigenbefragungen so auf, dass Sie weniger Aufwand haben und mehr Wirkung erzielen: 

  • Papier- und Online-Befragung in einem Ablauf: Sie erreichen alle Angehörigen, auch ohne E-Mail-Adresse. Sie vermeiden doppelte Listen und sparen Zeit bei der Organisation. 
  • Automatisierte Abläufe: Sie planen Versand und Erinnerungen einmal. Das System übernimmt den Rest. So steigern Sie den Rücklauf, ohne täglich nachzuhalten. 
  • DSGVO-konforme Verarbeitung: Sie arbeiten mit klaren Rollen und Zugriffen. Das schützt Freitexte und sorgt für eine saubere Dokumentation. 
  • ISO 27001-zertifiziert: Sie zeigen Angehörigen und Träger, dass Informationssicherheit bei Ihnen fest verankert ist. 
  • KI-gestützte Auswertung: Sie erkennen wiederkehrende Themen schneller, zum Beispiel „Erreichbarkeit“ oder „Informationsfluss“. So setzen Sie Prioritäten und starten mit Maßnahmen, die sofort spürbar sind. 

Lesetipp: Wenn Sie Automatisierung in der Pflege konkret einordnen möchten, lesen Sie: Vorteile von automatisierten Umfragen in der Pflege 

Angehörigenbefragung wirksam umsetzen: Ihr nächster Schritt 

Eine Angehörigenbefragung im Pflegeheim schafft Klarheit. Sie macht Erwartungen sichtbar und stärkt Vertrauen, wenn Sie transparent handeln. Der Schlüssel liegt in einem verständlichen Fragebogen, anonymer Teilnahme, einem festen Ablauf und einer klaren Rückmeldung mit Maßnahmen. 

Sie möchten Ihre Angehörigenbefragung so aufsetzen, dass sie Sie im Alltag entlastet und Vertrauen sichtbar stärkt?

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