Gruppe Menschen in einem kreativem Prozess.

Wie Umfragen zu einem erfolgreichen Change-Management beitragen können!

Nur durch ein genaues Lage- und Stimmungsbild können angestoßene Change-Prozesse präzisiert und gesteuert werden, hierzu ist die aktive Teilhabe der Mitarbeitenden und deren Feedback essentiell. Zudem steigert die Beachtung von Mitarbeitendenfeedback und dessen Berücksichtigung im weiteren Prozess die Akzeptanz und Identifikation gegenüber Veränderungen.

Change-Management – Notwendigkeit des Wandels?

Aufgrund sich schnell ändernder Märkte und Anforderungen ist Change-Management schon lange nicht mehr optional, sondern ein Muss. Es besteht die klare Notwendigkeit, sich den wechselnden Gegebenheiten anzupassen, ganz gleich, ob diese Veränderungen intern oder extern vonstatten gehen. Durch die anhaltende Corona-Situation äußert sich der Wandel im HR-Bereich in sich ändernden Arbeitszeitmodellen. Der Arbeitsplatz wurde mehr und mehr ins Homeoffice verlagert, was nicht nur die Arbeitsdynamik veränderte, sondern auch Fragen nach sozialer und räumlicher Distanz aufwarf. HR-Mitarbeitende sehen sich zunehmend mit Themen der innerbetrieblichen Gesundheitsvorsorge konfrontiert, als auch der psychischen, mentalen, körperlichen und kognitiven sowie organisationalen Gesundheit. Doch auch externe Veränderungen wie wechselnde Marktanforderungen und wandelnder Wettbewerb machen Change-Management-Prozesse notwendig.

Um sich neuartigen Herausforderungen stellen zu können, müssen Prozesse stetig optimiert werden. Die Gründe, welche einen solchen Change-Prozess notwendig machen, sind dabei vielfältig. Sie reichen von dem Ziel der Kostenersparnis über die Erhöhung der Kundenzufriedenheit hin zu neuen Unternehmensstrategien aufgrund neuer Märkte, Produkte oder Technologien. Ganz gleich, welcher Grund zu einem Change-Prozess geführt hat und welche Änderungen geplant sind, es müssen allzeit die Möglichkeiten für Diskussionen eingeräumt und Unsicherheiten sowie Schwierigkeiten aufgedeckt werden.

Ziele des Change-Managements

Egal, welche Ziele das Change-Management auch verfolgt, eine Kontrolle der Umsetzung in ihrem Prozess ist von höchster Wichtigkeit. Verfolgte Zielsetzungen können sich beispielsweise in dem Wunsch nach globaler Präsenz manifestieren und die Frage aufwerfen, ob expandiert werden soll. Auch eine erhöhte Kundenorientierung kann das Ziel eines Change-Prozesses sein. Es wird sich die Frage gestellt, wie das bestehende Angebot verbessert werden kann. Zunehmend spielen ebenfalls die Beweglichkeit und Innovation eine große Rolle in zukünftigen unternehmerischen Zielsetzungen. Wie können bestehende Prozesse beschleunigt und Neues geschaffen werden? Zusätzlich ist die Senkung des Ressourcenverbrauchs ein angestrebtes Ergebnis. Die Produktivität im Unternehmen zu steigern kann ebenso Aufgabe eines Change-Prozesses sein, indem die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöht und die Qualität der Weiterbildungsformate gesteigert wird. Change-Management ist dahingehend von großer Wichtigkeit, da sich jeder Bereich mit Change-Prozessen konfrontiert sieht.

Befragungen als Lösungsansatz

Mitarbeitendenbefragungen treten häufig im Kontext von Change-Management auf. Grund dafür ist, dass die Befragung von Mitarbeitenden bereits vor, aber auch während der Implementierung eines Change-Prozesses hilfreiche Einblicke in mögliche Unsicherheiten und Schwierigkeiten gewährt, welche eine ideale Grundlage für das Eröffnen eines Diskussionsraums bieten. Das Abklopfen von Zweifeln auf Ebene der Mitarbeitenden hat den positiven Effekt, die Mitarbeitendenzufriedenheit zu halten oder gar zu erhöhen. Häufig scheitern Change-Prozesse daran, dass sie von den Mitarbeitenden nicht richtig umgesetzt werden. Dem kann vorgebeugt werden, indem bereits in Vorbereitung auf den Change, Wünsche und Sorgen erfragt und die Veränderungsakzeptanz somit erhöht wird.

Aus dem gewonnenen Feedback können ebenfalls Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen optimiert werden. Da die Mitarbeitenden oftmals in engem Kontakt zu Kund*innen stehen, besitzen sie ein tieferes Verständnis für den Markt und den Wettbewerb. Ihre Kenntnisse können daher der Impuls dafür sein, welche Veränderungen angegangen werden sollen. Befragungen tragen somit zu einer agilen Unternehmenskultur bei, welcher ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Dafür müssen Mitarbeitende jedoch frühzeitig mit einbezogen werden, um sie als aktive Mitgestaltende zu gewinnen anstatt als passive Beteiligte. Ein mögliches Mittel dafür sind Pulsbefragungen, durch welche schnell und effektiv das vorherrschende Stimmungsbild erfragt werden kann. Die Realisierung von Befragungsprojekten liefert Ihnen wichtige Erkenntnisse, mit denen Sie fundierte Entscheidungen treffen können, um Ihre Change-Prozesse zu optimieren. Unsere Befragungssoftware evasys unterstützt Sie dabei,  Befragungsprojekte automatisiert zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. Zusätzlich bietet unser Add-on evasys+ die Möglichkeit, Feedback zu den Befragungsergebnissen in Richtung  verschiedener Anspruchsgruppen zu kommunizieren und fördert dahingehend den aktiven Dialog mit Ihren Mitarbeitenden.

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